Feb. 13, 2011

VeggieWorld 2011

VeggieWorld 2011

Wir haben heute die VeggieWorld in Wiesbaden besucht. Neben den ganzen Ausstellern war ich besonders gespannt auf das Vortragsprogramm, welches den Tag begleiten sollte. Meinen Höhepunkt des Tages hatte ich schon vor dem Betreten der Messehallen: Vor dem Eingang stand das Auto der Leute von veganversand.at mit grandiosem Nummernschild. Mal ehrlich, wie geil ist das denn bitte??

Photo Feb 13 8 21 48 nachm

Wir waren pünktlich um 10:00 Uhr zum Einlass da und konnten somit am Anfang ganz in Ruhe die Stände anschauen und uns überall durchprobieren. Nach gefühlten 10 Minuten war ich pappsatt :) Ab ca. 11:00 Uhr war die Messe dann richtig voll mit Menschen. Die 18.000 gedruckten Tickets sind ausgegangen. Es wurden noch 2.000 nachgedruckt, die ab 16:00 Uhr dann ebenfalls weg waren. Danach war freier Eintritt :)

Die VeggieWorld war eine sehr kleine Messe. Es gab nur eine kleine Ausstellerhalle sowie den Saal wo die Vorträge stattfanden. Die Aussteller stellten fast ausschließlich Lebensmittel vor. Vegane Lebensmittel und Rohkost waren sehr stark vertreten. Einen Aussetzer gab es auch bei der Ausstellerwahl, doch dazu später mehr. Besonders die Auswahl an göttlichem veganen Käse war großartig. Hier ist vor allem der schweizer No-Muh-Chäs zu nennen, der viele verschiedene Sorten anbot, wo eine leckerer als die andere war. Beim Wurstersatz konnten Vegetalis und veganversand.at begeistern.

No-Muh-Chäs

Auch für warme Mahlzeiten war gesorgt: Mehrere Stände boten veganes Essen an. Wir haben leckeren veganen Döner gegessen. Ansonsten haben wir uns noch durch Kuchen und Smoothies genascht.

Cool war auch, so viele bekannte Gesichter aus der Szene mal live zu sehen. Neben den Vortragenden, die unten beschrieben werden, war auch Barbara Rütting anwesend.

Die Vorträge

Folgende Vorträge habe ich mir angesehen:

Vegetarisch und Vegan: nicht ohne „roh + richtig“: Rolf Ehlers von der Aminas GmbH hat in seinem interessanten Vortrag die Wichtigkeit des Hormons Serotonin erklärt und zwei Wege beschrieben, wie man an dieses kommt: Entweder durch Sport oder durch vegane Rohkost. Diese muss allerdings gut zermahlen sein, damit der Körper das Hormon aufnehmen kann. Ich habe einiges gelernt und mir vorgenommen, hin und wieder auch mal eine Rohkostmahlzeit einzustreuen.

Klimawandel: ein tierisches Produkt! Martin Schlatzer hat anschaulich dargestellt, wie sich der Konsum von Tierprodukten im Vergleich zur veganen Ernährung aufs Klima auswirkt. Da war für mich jetzt nix neues dabei, aber für Leute, die noch nicht so im Thema drin sind war das ein super Überblick.

Megatrend Vegetarisch: Sebastian Zösch vom VEBU (Vegetarierbund Deutschland) hat dargestellt, dass immer mehr Menschen auf Fleisch verzichten. Die Präsentation war nett, besonders gefallen hat mir, dass die Animation, die der VEBU damals nach der Menschenfleisch-Aktion in Berlin gezeigt hat, abgespielt wurde.

Vegane Ernährung und Sport: Triple-Ultra-Triathlet (!!!) Arnold Wiegand ist der beste Beweis, dass sich eine vegane Rohkosternährung und Leistungssport nicht ausschließen. Er ernährt sich seit einigen Jahren auf diese Weise und nimmt regelmäßig an dreifachen Ironmans teil (wo er 44-46 Stunden (!) unterwegs ist). Außerdem betreibt er im Winter regelmäßig Eisschwimmen. Was ein Typ :)

Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung: Auf diesen Vortrag hatte ich mich sehr gefreut, weil er von Felix Hnat, seines Zeichens Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich und seit dem Tierschutzprozess dort sehr bekannt, gehalten wurde. Ihn mal live zu sehen, war toll! Inhaltlich hat sich der Vortrag mit den gesundheitlichen Vorteilen einer veganen Ernährung befasst. Er bezog sich auf die Empfehlungen der ADA (American Dietetic Association) und eine Studie aus Wien. Außerdem zeigte er einen TV-Beitrag des WDR mit dem veganen Bodybuilding Weltmeister und Arzt Alexander Dargatz.

So fit, so wach, so schön – Yoga und die richtige Ernährung: Yogalehrerin Kathleen Schwiese stellte ihre Sportart und die Verbindung zur fleischlosen Ernährung vor. Diese wird nämlich auch in der ayurvedischen Lehre vorgesehen. Ich fand den Vortrag sehr interessant und könnte mir danach wirklich vorstellen, Yoga einmal auszuprobieren. Dem Vortrag nach hat das eine immense Auswirkung auf das eigene Leben.

„Für Tier und Umwelt“: Musikeinlage der veganen Sängerin Soni Suette. Musikalisch Geschmackssache aber tolle Stimme. Am Ende hat sie erzählt, dass sie hauptberuflich Opernsängerin ist. Dort besteht wohl auch das Vorurteil, dass man für die ganz hohe Stimmlage hin und wieder mal ein Steak essen muss. Das hat sie als Schwachsinn bezeichnet.

Wertvolles Kokosnussöl fördert Stoffwechsel: Habe ich nur mitbekommen, weil ich auf das darauffolgende Programm gewartet habe. Der Vortrag hat mich garnicht interessiert.

Kochshow mit Attila Hildmann: Sehr kurzweilig war die letzte Veranstaltung des Tages. Zuerst bekam Attila für sein drittes veganes Kochuch vom VEBU den Preis „Kochbuch des Jahres“ verliehen. Anschließend kochte er live zwei Gerichte aus ebenjenem Buch. Dabei war er pausenlos am erzählen, was teilweise sehr witzig war.

Attila Hildmann

Anschließend haben wir unser Exemplar des Kochbuchs noch von Attila signieren lassen.

Attila signiert

Kontroversen

Zwischendurch fand im Saal eine Podiumsdiskussion statt. Sie trug den Titel „Erst das Fressen, dann die Moral“. Diskutiert haben Karen Duve (Autorin von Anständig Essen), Sebastion Zösch vom VEBU und Helmut F. Kaplan (langjähriger Tierrechtler). Außerdem war noch als Gegenposition der Macher der Seite Antiveganer Antiveganer.de dabei. Dieser konnte aber nichts zur Diskussion beitragen.

Podiumsdiskussion

Im Grunde war es eine Diskussion der Vegetarier/Veganer untereinander. Karen Duve und Sebastian Zösch freuten sich sehr darüber, dass die Fleischdiskussion mittlerweile in den Mainstreammedien so präsent ist und sie verfolgen die Praxis, die Leute schrittweise zum Verzicht auf Tierversuche zu bewegen (vegetarischer Wochentag, …).

Helmut F. Kaplan begrüßt zwar auch, dass die Diskussion so präsent ist, allerdings kritisiert er die Art und Weise. Der Aufruf, weniger, aber bewusster Fleisch zu essen, suggeriere ja, dass das Fleisch essen an sich ok wäre. Außerdem liefere das gerade für die Werbeabteilungen der Fleischindustrie gute Anknüpfungspunkte (Ökologisches, soziales, nachhaltiges, … Fleisch). Ihm fehlt eine ethische Komponente in der Diskussion.

Es ging sehr kontrovers zu und auch aus dem Publikum kamen immer wieder Zwischenrufe. Während der Diskussion hat die Vegane Gesellschaft Deutschland in der Ausstellungshalle eine Protestaktion gegen das Mitwirken des Konzerns FrieslandCampina durchgeführt. Dieser Konzern stellt Fleischalternativen aus, die aber Milch und Eier aus der Massentierhaltung beinhalten. Auch meiner Meinung nach hat so ein Konzern nichts auf einer Messe für nachhaltige Ernährung zu suchen! Nach der Protest kam ein Mitglied der Veganen Gesellschaft in den Vortragsraum und lieferte ebenfalls noch einen Wortbeitrag zur Diskussion. Dabei wurde sehr deutlich, dass VEBU und Vegane Gesellschaft nicht gerade das beste Verhältnis zueinander haben.

Protest der Veganen Gesellschaft

Die Diskussion war äußerst spannend, führt aber erwartungsgemäß zu keinem Ergebnis. Sehr schade allerdings finde ich, dass es innerhalb der Bewegung verschiedene Gruppen gibt, die gegeneinander vorgehen. Ich würde mir wünschen, dass alle an einem Strang ziehen!

Fazit

Mir hat der Besuch der VeggieWorld sehr gefallen. Im nächsten Jahr gibt es mit Sicherheit eine größere Fläche mit mehr Ausstellern. Und auch ein Ausrutscher wie die Teilnahme von FrieslandCampina wird hoffentlich nicht mehr passieren. Wir haben uns für das gefühlte Restjahr eingedeckt mit veganen Lebensmitteln. Tütenweise haben wir den Kram nach Hause getragen :)

Ich habe auch einige Dinge vorgenommen: Erstens möchte ich hin- und wieder mal Rohkost esssen. Zweitens werde ich mich mal tiefergehend über Yoga informieren. Und drittens: wir brauchen so einen Mixer zum Smoothies mixen!

Update 15.02.2011 7:26 Uhr:

Mir ist leider bei der Zusammenstellung der Teilnehmer der Podiumsdiskussion ein Fehler unterlaufen. Der fleischessende Teilnehmer ist nicht Betreiber der Seite Antiveganer.ORG, sondern Betreiber der Seite Antiveganer.DE. Ich bitte, die Verwirrungen zu entschuldigen!

Update 22.02.2011 22:35 Uhr:

Podiumsdiskussionsteilnehmer Tim Serowski (Antiveganer.de) hat auf seiner Seite die Podiumsdiskussion aus seiner Sicht zusammengefasst.

Außerdem lesenswert: Claudia Klinger hat ihre Eindrücke der VeggieWorld ebenfalls in ihrem Blog beschrieben.

19 Comments

  • Super Artikel.
    Ich kann nur bestätigen, dass die VeggieWorld sehr interessant und informativ war.

  • Ich habe vor kurzem mit Yoga angefangen und ich gehöre nun wirklich nicht zu den esoterisch oder spirituell begabten Menschen, trotzdem muss ich sagen, dass ich es wirklich unglaublich finde.
    Yoga setzt wirklich wahnsinnig viel Energie frei, auch wenn ich mir am Anfang (unsportlich und -gelenkig wie ich bin) reichlich dumm vorkam.
    Das Rohkostprojekt habe ich übrigens auch angedacht, allerdings eher in der Form, dass ich versuchen möchte mindestens eine Mahlzeit am Tag durch Rohkost zu ersetzen, weniger verarbeitete Lebensmittel zu essen würde mir sicherlich nicht schaden.

    Entfernungstechnisch war die Veggie-World leider nichts für mich, also danke ich dir recht herzlich für deinen Bericht, auch wenn meine Gesichtsfarbe während des Lesens immer grüner wurde :D

    • Danke für Deinen Kommentar. Als spirituell oder esoterisch begabt würde ich mich jetzt auch nicht bezeichnen. Bin eher der rationale Naturwissenschaftler :) Trotzdem hat Yoga mein Interesse geweckt. Ich habe im Moment nur noch das dumme Vorurteil, dass das nur ältere Menschen machen. Das würde mich zwar, wenns mir gefällt, auch nicht davon abhalten, ich hoffe aber trotzdem, dass sich das als Quatsch herausstellt (davon bin ich eigenlich auch überzeugt). Ich werde die Woche mal schauen, wo man das ausprobieren kann. Hier in Frankfurt gibts da doch sicher einige Möglichkeiten.

      In Sachen Rohkost habe ich bisher garkeine Erfahrung. Ich weiß nur, dass man keine verarbeiteten Lebensmittel isst und nur bis 42 Grad kocht, weil darüber die hitzeempfindlichen Stoffe verloren gehen. Mich ausschließlich so zu ernähren, kann ich mir garnicht vorstellen. Andererseits habe ich das vor drei Jahren vom Veganismus auch gesagt :)

      Ich hoffe, deine grüne Gesichtsfarbe kommt daher, dass du auch gern auf der Messe gewesen wärst, und nicht, weil dir wegen des Artikels schlecht wurde :D

      • Haha, ja natürlich, schlecht wird mir höchstens, wenn ich an den einmaligen „Genuss“ von diesem FrieslandCampina-Produkt zurückdenke.

        So unterschiedlich können Klischees sein: Ich habe Yoga immer für etwas gehalten was großstädtische Redakteurinnen (etc. Leute mit kreativen Berufen) im mittleren Alter machen, also die, die sich gerne so geben als würden sie total stylisch in New York leben… Für die ältere Generation ist für mich Nordic Walking reserviert (jaja… Klischees eben).

        Ich lese im Moment ein paar Rohkostblogs und werde da auch erstmal damit anfangen ein paar Sachen nachzubasteln, inwieweit das mit den 42° hinhaut wage ich zu bezweifeln, auf meinem Herd wohl kaum, ich wollte mich eher an diese Chia-Samen etc.pp. halten.
        Aber für die richtig guten Rezepte fehlt mir auch ehrlich gesagt der leistungsstarke Mixer…
        Julia (vom Islaborg-Blog) hat das mal sehr treffend zusammengefasst, sie sagte, dass sie bis vor kurzem auch noch der Ansicht gewesen sei, dass die Rohköstler die verückteste Gruppe seien, die im Veggie-Spektrum rumläuft, sie hat übrigens ein paar interessante Rohkostexperimente auf ihrem Blog.

        • Das mit den 42° wurde gestern in einem Vortrag gesagt. Als Tipp wurde gegeben, den Herd auf 50° zu stellen und einen Kochlöffel (o.ä.) in die Tür zu stecken, damit der Herd nicht ganz zugeht. Der Mixer fehlt uns auch noch, aber der steht schon allein wegen der Smoothies auf der Einkaufsliste. Das Teil, welches die gestern an jedem Stand und bei der Kochshow hatten, kostet allerdings mal eben 400€ *schock*

          • hm, guter Tipp, klappt bei meinem Herd zwar nicht, aber da muss es mittelfristig ein neuer her

            was hatte denn der Antiveganer zu sagen?

          • Er wurde nicht sehr oft in die Diskussion einbezogen, und jedesmal wenn er was gesagt hat, gabs auch direkt unschöne Zwischenrufe aus dem Publikum. Er wurde gefragt, warum er es richtig findet, Fleisch zu essen. Seine Antwort war, dass er sich nicht mit Tieren auf eine Stufe stellt. Die Diskussion der Vegetarier/Veganer untereinander war aber viel interessanter.

  • Vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag … War interessant und informativ für mich, da ich selbst nicht teilnehmen konnte. Wer hätte vor zehn Jahren schon geahnt, dass eine Veggie-Messe 2011 so erfolgreich sein könnte ?

    • Das stimmt! Selbst vor einem Jahr hätte ich es noch nicht gedacht. Ist schon toll, was sich im Moment tut!

  • „Außerdem war noch als Gegenposition der Macher der Seite Antiveganer dabei. “

    Hä? Etwa der Junge da Links? Nicht wirklich, oder?

    • Der Typ hat nix mit uns zu tun.
      Seine Homepage ist antiveganer.DE nicht antiveganer.org.

      MfG
      Die „echten“ Antiveganer

      • Danke für die Aufklärung, da war ich tatsächlich falsch. Ich habe den Artikel korrigiert und bitte die Verwirrung zu entschuldigen.

    • Der Link war leider der falsche. Es war der Betreiber der Seite Antiveganer.de und nicht Betreiber der Seite Antiveganer.org. Ich bitte die Verwirrung zu entschuldigen.

  • da bin ich auch drübergestolpert – so n junger kerl, und ganz schnucklig sieht er ja eigentlich auch aus. die anderen antiveganer die ich bisher so gesehen habe, sahen ziemlich zum davonlaufen aus.
    auf so ner veranstaltung die gegenmeinung zu vertreten ist eh schwer, und ich finds ziemlich bescheuert, wenn 3 personen gegen eine diskutieren – zumal es anscheinend noch nicht mal nen moderator gab?

    der bericht ist echt super und ausführlich! vielleicht werd ich dann nächstes jahr auch vorbeischauen.
    was das tolle an rohkost sein soll, verstehe ich nicht so ganz – klar soll man das essen nicht total zerkochen, aber das kochen macht es bekömmlicher. ich esse eigentlich sehr viel gemüse, und ich habe festgestellt, dass wenn ich es nicht koche (z.B. Karotten, Erbsen, Sellerie, Fenchel, Kohlrabi), ich da Verdauungsprobleme bekomme, und ich hatte auch ansonsten nicht den Eindruck dass ich dadurch gesünder würde. Ich finde Rohkost geht schon fast richtung esoterik; der nutzen ist nicht bewiesen, aber es gibt ne kleine gruppe, die fest daran glaubt und stur ihre phrasen durchpredigt.
    aber gegen so nen smoothie hätt ich auch nix ^^

    • Als Moderator diente mehr oder weniger der Herr vom VEBU. Er hat aber sehr wenig eingegriffen und die Redezeiten liefen teilweise echt aus dem Ruder. der Antiveganer hat wie gesagt kaum an der Diskussion teilgenommen.

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, mich nur von Rohkost zu ernähren. Meine gesundheitliche Motivation ist da einfach nicht hoch genug. Ich möchte einfach aus Neugier mal ein paar Gerichte probieren.

      Danke fürs Lob! :)

  • ich hab in der fotogalerie vom vebu noch n bild von dem antiveganer gefunden:
    https://picasaweb.google.com/105817031233084793936/VeggieWorldWiesbaden#5573482989930476722

    ich finds ja sehr süß dass der typ sich extra in anzug geschmissen hat ^^ und so wirklich antivegan ist der anscheinend auch gar nicht, die webseite hat bis auf die domain eigentlich rein gar nichts veganfeindliches zu bieten…

  • Das ist der beste Bericht zur Veggie-World, den ich bisher zu Gesicht bekam! Und tolle Bilder – mir ist vor der Podiumsdiskussion meine Cam ausgetickt, Mist!

    Hier meine Version (mit Verweis nach hier):

    http://www.unverbissen-vegetarisch.de/2011/02/meine-eindruecke-von-der-veggie-world/

    • Hallo Claudia,

      vielen Dank für das Lob, geht runter wie Öl! :) Und danke auch für den Link zu deinem Bericht, werde ich gleich mal lesen.

Leave a comment