Namibia Tag 12: Etosha Safari Camp, Etosha Nationalpark und Namutoni Camp
Dies war der dritte und letzte komplette Tag im Etosha Nationalpark. Es begann wieder wie an den beiden vorigen Tagen mit Frühstück um 6:00 Uhr und Betreten des Parks mit Sonnenaufgang. Es gelangen viele tolle Nahaufnahmen.
Größtes Highlight war ein direkt an der Straße stehender, riesiger Elefant. Er stand nur ca. 3m von unserem Auto weg und blickte uns direkt an. Was für ein respekteinflößender Moment. Anschließend ging er auf die Straße und auf hinter uns stehende Autos zu, die dann im Rückwärtsgang Platz machen mussten.
Wir haben auch wieder eine große Elefantenherde an einem Wasserloch beobachten können. Dort war ein ganz kleiner Elefant dabei, der noch keine Kontrolle über seinen Rüssel hatte. Sehr süß, wie der wild rumgebaumelt ist :) Die Mutter hat ihn liebevoll geleitet. Außerdem haben wir das erste Mal auch Gnus aus nächster Nähe sehen können.
Mittags sind wir nicht eingekehrt und haben uns von unseren Vorräten im Auto ernährt. Bei mir war das eine Banane und Apfelchips.
Nachmittags erreichten wir unser Ziel, das Namutoni Camp, welches im Park gelegen ist. Alle Wege im Camp sind auf Stelzen gebaute Holzstege, um die Natur nicht zu beeinträchtigen. Eine große Anzahl an Zebramangusten lebt auf dem Boden im Camp, die wir so auch zum ersten Mal aus der Nähe sehen konnten.
Abends haben wir im Camp gegessen. Als Vorspeise gab es eine leckere Suppe (vermutlich Kürbis und Karotte), danach Gemüse- und Salatbuffet.
Da wir in einem Camp im Park übernachtet haben, hatten wir an diesem Tag auch die Möglichkeit, an einem geführten Night Game Drive teilzunehmen und so die nachtaktive Tierwelt kennen zu lernen. Wir fuhren in einem Fahrzeug, das nur mit Tarnlicht ausgestattet war. Um die Tiere zu suchen und zu beobachten, hatten wir einen roten Scheinwerfer dabei, der laut unserem Guide von den Tieren nicht wahrgenommen werden kann.
Gleich am ersten Wasserloch konnten wir sieben Spitzmaulnashörnerm eine Elefantenherde und eine Hyäne beobachten. Danach leider nicht mehr allzu viel. Jede Menge von den Antilopen, die auch tagsüber zu sehen sind und zwei nachtaktive Hasenarten sowie Löffelhunde. Wir hatten außerdem alle Probleme, die Augen offen zu halten. Nach so einem anstrengenden Tag war das der Overkill. Wir sind danach nur noch ins Bett gefallen.
Hier ein paar Impressionen des Tages:
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