Namibia Tag 10: Etosha Safari Camp und Etosha Nationalpark
An diesem Tag ging es zum ersten Mal in den Etosha Nationalpark.
Wir sind sehr früh aufgestanden, um pünktlich um 6:00 Uhr zu frühstücken.. Es gab Marmeladentoast und Obstsalat.
Der Nationalpark hat variable Öffnungszeiten, immer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. In der Woche, in der wir dort waren, war das von 6:40 Uhr bis 19:00 Uhr.
Kurz nach Öffnung sind wir als mit unserem Auto reingefahren und haben den ganzen Tag bis 19:00 drin verbracht. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche, die ungefähr so groß ist wie das Land Hessen. Es gibt drei größere Camps, wo man übernachten, essen, tanken oder einkaufen kann. Das sind die einzigen Stellen im Park, wo man sein Auto verlassen darf. Man sollte immer darauf bedacht sein, dass direkt neben der Straße im Gras ein Löwe liegen könnte.
Habe ich vorher auch erst nicht geglaubt, bin aber schnell eines besseren belehrt worden. Es ist unglaublich, wie nah man an den Tieren ist. Der Tagesablauf gestaltet sich so, dass man im Park die Wasserstellen abfährt und beobachtet. Wenn man das Glück hat, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, kann man tolle Schauspiele beobachten.
Was wir allein an diesem ersten Tag alles gesehen haben, lässt sich schon kaum in Worte fassen. Ich denke, das dokumentieren die angehängten Bilder am besten. Es war echt schwer, eine Auswahl an Fotos zu treffen.
Highlights, weil echt selten: zwei Leoparden (einer im Baum und einer davor), sowie ein Breitmaulnashorn. Auch noch selten: ein Strauß mit Straußenbabies.
Ansonsten eine Großzahl an Elefanten, einen Löwen, eine Menge Oryxantilopen und Springböcke, zahlreiche Zebras und Giraffen, Warzenschweine, Gnus, Kudus, Impalas, Kuhantilopen, Schabrackenschakale, Erdhörnchen und unzählich viele Vogelarten (darunter der größte Vogel Namibias (Riesentrappe) sowie Raubadler).
Fast alle Tiere waren in unmittelbarer Nähe zur Straße und super zu beobachten. Wahnsinnstag!
Mittags machten wir Pause im Halali-Camp, welches ca. in der Mitte des Nationalparks ist. Essenszeit war schon vorbei, deswegen gab es nur noch Pommes mit Ketchup.
Abends waren wir dann wieder im Etosha Safari Camp. Es gab als Vorspeise Salat mit Bohnen, danach Buffet. Dies beinhaltete eine Reihe an Salaten, danach eine tolle Gemüseauswahl mit Mischgemüse, Rosmarinkartoffeln, Reis und gebratenem Kürbis. Für mich das bisher beste Buffet des Urlaubs. Dabei habe ich mich sehr voll gefressen und auf die nicht vegane Nachspeise verzichtet! Mission erfüllt.
Hier eine kleiner Bilderauswahl des Tages:
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